Der ehemalige deutsche Fußballspieler gilt als einer der fairsten Spieler der Bundesligageschichte: Er erhielt nur 10 Verwarnungen in 379 Spielen. Nach der WM 2002 beendete Marco Bode seine Laufbahn als Fußballprofi, arbeitete als Reporter, Trainer und engagierte sich für den Jugendfußball. Am 29. März 2008 erhielt Bode als erster Sportler den Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon. – Besonderes Engagement zeigt er als Förderer für die Lust auf das Lesen. Er liest nicht nur gerne Kindergeschichten in Bibliotheken, Schulklassen und Kindergärten vor, er ist auch einer der Herausgeber des Projektes „Das erste Buch – Bremer Kinder schreiben und malen für Kinder. Die Initiative "Das erste Buch" will Kindern Lust auf Bücher und das Lesen machen und damit ihre Kreativität und ihr Selbstbewusstsein fördern. Die Persönlichkeit des Kindes soll gestärkt und humane Werte vermittelt werden. Den Kindern wird mitgeteilt, dass sie wertvoll sind, dass sie gebraucht werden und dass sie diese Welt reicher machen.



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