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Rita Süßmuth war von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit) und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. - Im zweithöchsten Amt des Staates profilierte sich Rita Süssmuth als fortschrittliche Frauen-, Familien- und Sozialpolitikerin, die auch nach dem rot-grünen Regierungswechsel von 1998 die Politik in Deutschland aktiv mitgestaltete und zu einer der beliebteste CDU-Politikerin avancierte. - Sie forderte einen möglichst weit gefassten Gesundheitsbegriff und wendet sich gegen die Aufhebung des kassenärztlichen Schutzes bei Abtreibung. Konfrontiert mit Aids, setzte sie als Vorbeugungsmaßnahmen insbesondere auf Aufklärung und Beratung. Diese Krankheit wurde bekannt, als Frau Süssmuth Gesundheitsministerin war. Gegen die Widerstände in ihrer Partei hat sie die Verwendung von Kondomen zur Prävention propagiert. Zur Eröffnung des neuen Verwaltungs- und Veranstaltungszentrum der Volkshochschule Bremen, erscheint die Präsidentin des Deutschen Volkshochschul-Verbandes e. V. nicht nur im dafür restaurierten Bamberger-Kaufhaus, sondern auch bei center.tv in der WESERZEIT.



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