Sie ist seit 2006 Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Freien Hansestadt Bremen. Nach der Mittleren Reife absolvierte Ingelore Rosenkötter von 1969 bis 1972 eine Ausbildung zur Bankkauffrau und war anschließend bei der Commerzbank in Bremen tätig, bis sie 1979 die Führung des elterlichen Geschäfts übernahm. Ab 1989 arbeitet sie für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zunächst in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen aus Aussiedler-Familien und ab 1998 als Leiterin des Bereichs Gesundheitsförderung. Von 1989 bis 1991 besuchte Ingelore Rosenkötter die Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen. Von 2000 bis 2006 war sie Geschäftsführerin des DRK-Landesverbandes Bremen. Ingelore Rosenkötter war von 1998 bis 2006 Präsidentin des Landessportbundes Bremen und von 2004 bis 2006 Vorsitzende der ständigen Konferenz der Landessportbünde. Am 2. November 2006 wurde sie als Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales in den von Senatspräsident Jens Böhrnsen geleiteten Senat der Freien Hansestadt Bremen gewählt. Im Stadtgespräch beschreibt sie ihre jüngsten Ziele und veranschaulicht Förderungsmaßnahmen zur Verbesserung des sozialen Zusammenhaltes.



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